Ausstellungskommunikation & Vermittlung

Ausstellungskommunikation «clickablick»

Verantwortung PR für die Ausstellung «clickablick» (14.–24. Januar 2023) der Künstlerinnen Claire Guerrier (Bilder/Video und Installation) und Santhe Hauser (Kunst, Fotografie, Intervention) im KASKO Projektraum für aktuelle Kunst, Performance & Vermittlung. Die Ausstellung ist das Destillat ihres gleichnamigen künstlerischen Experiments – eines zunächst virtuellen künstlerischen Dialogs über das Frausein in unserer westlichen Kultur und damit verbundene Darstellungen von Feminität.

Ausstellungskonzept «Coding Green Blue Futures»

für Machbarkeitsstudie Green Tower Zukunftsgarten Nordsternpark plus, Gelsenkirchen (IGA 2027) (2021, Ausstellung nicht realisiert) –

«Das Themenfeld „urbanes Wassermanagement“ ist für die breite, vor allem städtische Bevölkerung ein abstraktes Thema mit wenig bewussten Berührungspunkten. Dies zu ändern und eine neue Beziehung zu Regenwasser zu etablieren, ist wichtig, wenn wir zukünftig gut in klimaresilienten Städten und Regionen leben wollen.

Das Vermittlungskonzept stellt das spielerische und ästhetische Erleben der planerisch-fachlichen Umsetzung ins Zentrum und kontextualisiert didaktisch die großen geologischen, vegetativen und kulturellen Transformationen des Ortes. Dabei bietet es die Riesenchance, Klimabildung entsprechend der SDGs authentisch am konkreten fachlich-planerischen Beispiel stattfinden zu lassen.»

Im Rahmen Machbarkeitsstudie war ich für die Konzeption und das Schreiben des Ausstellungskonzepts verantwortlich. Gemeinschaftsprojekt mit Atelier le balto, FH Münster und Dr. Pecher AG.

Ausstellungskonzept «Lokale Ökonomie – Die Kraft der Dörfer»

für Stiftung Ecoloc (Ausstellung nicht realisiert) (2020) –

Entwicklung eines didaktischen Ausstellungskonzepts im Raum für die Poster-Ausstellung «Lokale Ökonomie – Die Kraft der Dörfer» der Stiftung Ecoloc. Die Ausstellung wurde nicht realisiert (2020).

Führungsleitfaden für Kinder und Jugendliche

durch die Ausstellung IBA EXPO für drumrum Raumschule (2016) –

«Der Führungsleitfaden beschreibt sieben Stationen, die im Folgenden jeweils detailliert erklärt werden. Bei fast allen Stationen kommen audiovisuelle Medien zum Einsatz. Konkret handelt es sich bei den gezeigten Objekten um Videoaufnahmen und Projektionen, die auch die Möglichkeit zur Interaktion bieten. Die drumrum Raumschule, hat einen Leitfaden entwickelt, der Vorschläge macht, wie das Themenspektrum der IBA anschaulich und mit ergänzenden körperlichen Übungen und haptischen Elementen vermittelt werden kann. Der Situationsplan gibt die Reihenfolge vor, in der die Kinder und Jugendlichen durch die Ausstellung geführt werden sollen.» Konzipiert und geschrieben in Zusammenarbeit mit Nevena Toborski von der drumrum Raumschule (2016).